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Tiefbau
Galabau
Drainfähigkeit
ja
nein
Belastbarkeit
PKW
LKW
Bus
Fußläufig
Einsatzbereiche
Gartenwege
Terassen
Hofeinfahrten
Öffentliche Verkehrsflächen
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Verarbeitungsschritte Zementgebundene Verfugung

 

1. Versetzen der Pflastersteine in Bettungsmörtel BM 4D.
Um den Verbund zwischen Pflastersteinen und Pflasterbettung zu verbessern wird Pflasterkontaktschlämme empfohlen. Diese wird mittels Tauchen oder Bestreichen auf die Unterseite des Pflastersteines aufgetragen.

Durch das fachgerechte Setzen der Steine, hammerfest und höhengerecht, auf ein 4 bis 6 cm hohes Mörtelbett (BM 4D oder PCC BM 4D) findet eine Verdichtung des Bettungsmörtels statt.

2. Vorbereitung und Verfugen
Vor der Verfugung sollte die Pflasterfläche vorgenässt werden um das Saugverhalten des Steines zu reduzieren. Das Anmischen des Pflasterfugenmörtels erfolgt entweder mit einem Durchlaufmischer bei Sackware oder bei Siloware mittels Silountermischpumpe.
Der hochfließfähige und selbstverdichtende Pflasterfugenmörtel wird gleichmäßig entweder manuell oder per Schlauchleitung auf der Pflasterfläche verteilt. Dieser dringt durch seine fließfähige Konsistenz in alle Hohlräume und verfüllt diese vollständig.
3. Reinigen
Mit einer Daumenprobe wird der Zeitpunkt (temperaturabhängig) ermittelt, wann die Oberfläche des Pflasters mittels Wasserstrahl Hand-Düse oder Schwammfix-Maschine zu reinigen ist.

Danach ist die Fläche fertig.